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IMPRESSUM

>> "Keine Ecken, keine Ecken, in die nicht Flammen lecken!"
>> 15 mars: Mélusine: fée ou sorcière? pin-up ou symbole féministe? - Après-midi d’histoire au Cid
>> 19 mars: colloque transgenre
>> 19. März: Seminar Transgender im Cid-femmes / 19 mars: colloque transgenre au Cid-femmes
>> 2. Juli: Das Grauen von Frauen
>> 29.09.: Die Glücksfee kommt ins Cid
>> 41. Tagung der deutschsprachigen Fraueninformationseinrichtungen in Luxemburg
>> 5. Kriminacht Grauen von Frauen am 9. Dezember
>> Ab in den Herbst I : die Bilder vom Fest
>> Ab in den Herbst!
>> Ausstellung Frauen im KZ Ravensbrück in Mersch
>> Bibliotheksfest am 9. Oktober
>> Bilder, die bleiben
>> book a book
>> Boys' Day im Cid-femmes
>> Contre la montre et contre les stéréotypes
>> Das Gelächter der Geschlechter
>> Das Grauen geht weiter…
>> Das Grauen von Frauen
>> Diskussionsrunde Feministische Medien und Popfeminismus am 10. November
>> Du 26.4. au 1.5: Elsy Jacobs et le sport cycliste féminin en l'honneur
>> Feministische Theorien…
>> Fermeture annuelle / Winterpause
>> Geballtes Frauenwissen
>> Ich finde keine Worte mehr…
>> Island entdecken
>> Japan-USA: Public VIEWING and PICNIC in the PARK
>> Jetzt schon notieren!
>> Journée du Foot Féminin
>> Lecture de midi / MittagsLesung
>> Listen!
>> Ministerin Françoise Hetto-Gaasch zu Besuch im Cid-femmes
>> Neustart Feministischer Theoriekreis
>> Public VIEWING an PICNIC in the PARK
>> Samstes, den 27.9.: d'Melusina kënnt an de Cid
>> Schöner morden - Kriminacht in der Bibliothek
>> Wozu braucht es Frauenbibliotheken?
>> Zériö?! - Satiresches vu Fraen

UNSERE LADIES OF CRIME

Die Crime-Ladies & ihre möderischen Werke

Die BluetenfrauSandra Lüpkes (*1971 in Göttingen) lebt in Ostfriesland und Münster, wo sie als freie Autorin und Sängerin arbeitet.
In mittlerweile sechs „Inselkrimis“ schickt Lüpkes die ostfriesische Kriminalkommissarin Wencke Tydmars (von Sanddornkönigin bis Blütenfrau – rororo) auf Verbrecherjagd, fast immer in Wassernähe und immer unter Hochspannung. Daneben lässt sie auch von historischen Themen und Ratgebern nicht die Finger, hat ein Kindermusical verfasst und verbreitet in Kurzgeschichten (zuletzt erschien der Sammelband In Hermanns Schatten) ungeniert ihr Grauen. Kein Wunder, dass sie schon zweimal für den Friedrich-Glauser-Kurzkrimipreis nominiert wurde!
Und auch die Nordwest-Zeitung meint:
»Sandra Lüpkes ist ein Multitalent. Das stellt sie eindrucksvoll unter Beweis. Sie beherrscht die Spannungsliteratur, bewegt sich in ihren Kurzgeschichten ist stilsicher im makaber-humorvollen Metier, hat einen Ratgeber geschrieben(...) - und sie singt. «


Schwarzwild Monika Geier (*1970 in Ludwigshafen/Rhein) ist gelernte Bauzeichnerin und Diplomingenieurin für Architektur. Wie sie trotzdem zum Schreiben kam? „Wie kam der Metzger zum Schlachten? – Ich schreibe schon immer und ich kann sonst nichts. (Außer Wandern.)“ antwortet die Autorin lapidar (www.krimi-Couch.de). Seit ihrem Debütroman Wie könnt ihr schlafen (1999) bleibt sie ihrer Serienheldin treu: Die Pfälzer Provinzkommissarin Bettina Boll liegt im Dauerclinch mit ihren Vorgesetzten und oft auch Kollegen. Privatleben und Beruf sind nicht immer zu vereinen und ein ironisch-rebellischer Ton – wie er sich für einen feministischen Ariadne-Krimi gehört – begleitet ihre Verbrecherjagden.

Schon für den Debütroman wurde Monika Geier mit dem Marlowe der Raymond-Chandler-Gesellschaft ausgezeichnet. Zu ihrem neusten Werk Die Herzen aller Mädchen (2009) meint Tobias Gohlis auf arte.tv (Krimi des Monats)
»Monika Geier gilt schon seit langem als großes Talent unter den jüngeren deutschen Krimautorinnen. Jetzt, in ihrem fünften Roman mit Bettina Boll, der alleinerziehenden Mutter und krimininalistischen Halbtagskraft, hat sie ihren Sound zur Vollendung gebracht. Geier plündert die Kolportage-Elemente, die sich in der Krimiliteratur von Umberto Eco bis Dan Brown, von Agatha Christie bis Mo Hayder angesammelt haben, mischt sie ordentlich durch und macht nouvelle cuisine daraus, mal deftig, mal subtil, aber immer aufregend, abwechslungsreich und auf höchstem Niveau, dabei mit einem hinterhältig neckischen Witz.«


Kunstmoerderin Dr. Isabel Rohner (*1979 in St. Gallen, CH) studierte in Zürich und Köln Germanistik, Philosophie und Romanistik und promovierte in Gießen über die Werkrezeption von Hedwig Dohm. Während des Studiums arbeitete sie bei EMMA, in der freien Theaterszene Köln und als Übersetzerin für Presseagenturen in Paris und Mailand.

Ihr erster Krimi Kunstmörderin spielt in der Welt der Kunstszene. Die Autorin Linn Kegel steht unter Druck: Ihr Verlag gibt ihr noch drei Tage für eine neue Buchidee, die Haushaltskasse ist leer und ihre Mitbewohnerin nervt. Zur gleichen Zeit wird die Leiterin des Bereichs TV und Film National der Kölner Künstleragentur Ars Artis tot aufgefunden ... Mordmotive gibt es mehr als genug oder wie Kommissar Bucher meint. „Die wirklich netten Leute werden nicht umgebracht.“

In der „Kunstmörderin“ wird schnell deutlich, dass man es nicht nur mit der Krimiautorin Isabel Rohner zu tun hat, sondern auch mit der Literaturwissenschaftlerin Rohner. Wer sich ein bisschen in der Literaturgeschichte auskennt, wird auf immer neue Fährten entführt ...
So meint auch der Weser Kurier:
"Geistreich und witzig – Isabel Rohners erster Krimi ist ein kurzweiliger, amüsanter Lesespaß voller Drive (...). Die Leser können sich auf ein virtuoses Literaturspiel mit verschiedenen Realitätsebenen, intertextuellen Bezügen und einer abgedrehten Story in einer Künstleragentur freuen.


Der Clan der Giovese Eva Maaser (*1948 in Reken, Westfalen); Studium der Germanistik, Pädagogik, Theologie und Kunstgeschichte in Münster; wechselnde Jobs; seit 1999 freie Autorin, schreibt neben Krimis auch historische Romane.

Aufmerksame KriminachtbesucherInnen werden bei dem Namen Eva Maaser aufhorchen, denn schon vor zwei Jahren sollte sie bei der Kriminacht dabei sein, musste aber leider im letzten Moment krankheitsbedingt absagen.
Weil ihre Krimis bei uns und bei vielen LeserInnen so gut angekommen sind, haben wir die vielseitige Schriftstellerin erneut eingeladen. Denn auch bei Eva Maaser verwebt sich das schriftstellerische Können grandios mit ihrem Fachwissen (Studium der Kunstgeschichte, Arbeit als Restauratorin und Antiquitätenhändlerin) und lässt ihre Krimis zu einem spannungsreichen, fesselnd-informativen Lesevergnügen mit aktuellen Bezügen werden.

Die Münstersche Zeitung meint: „Gründliche Recherche, detailgenaue Beschreibung und der scharfe Blick in die Abgründe menschlichen Wahns gehören zu Eva Maasers Krimihandwerk“