Das Cid-femmes veröffentlichte im März 2009 seine vierte CD, diesmal mit dem ORF Wien als Partner.
Für die Produktion der Glücksfee haben vier brilliante Frauen zusammengewirkt:
In dem Stück lernen die Kinder Lukas Besenbein kennen. Er hat
ständig schlechte Laune und versteht überhaupt nichts vom
Glücklichsein. – Die Fee Pistazia, eine von 3333 Glücksfeen, erhält den
Auftrag, dem Buben ein paar Nachhilfestunden im Glücklichsein zu geben.
Mithilfe ihres Hörapparates und ein paar außerordentlichen Ideen bringt
sie ihm bei, wie es sich anfühlt, das Glück.
Die seit einigen Jahren in Luxemburg lebende österreichische
Komponistin Elisabeth Naske hat sich mittlerweile international einen
Namen gemacht. Ihre Kinderopern und musikalischen Märchen werden mit
viel Erfolg in großen Opernhäusern, wie zum Beispiel in der Kinderoper
der Staatsoper Wien, aufgeführt und vom renommierten Musikverlag Schott
veröffentlicht.
Die Glücksfee Musik: Elisabeth Naske;
Libretto: Theresita Colloredo, nach einem Buch von Cornelia Funke.
Für Kinder von 5 bis 9 Jahren.
Diane Pascal und Werner Neugebauer, Violine; Lena Fankhauser, Bratsche;
Elisabeth Naske. Violoncello und Glockenspiel; Sprecherinnen: Theresita
Colloredo, Alexander Davislim.
Tusnelda: Achtung,
Durchsage! Hier spricht Tusnelda, eure Chefin. Ich habe eine Nachricht
für Pistazia! Es gibt Arbeit für dich. Einen großen Auftrag. Ich
wiederhole: ein großer Auftrag für Fee Pistazia! Es handelt sich um
Lukas Besenbein. Acht Jahre alt. Hat ständig schlechte Laune. Der junge
Mann versteht nicht das Geringste vom Glücklichsein. Schlimmer Fall.
Braucht dringend ein paar Nachhilfestunden…
Pistazia:
Es gibt auf der ganzen Welt 3000-300-33 Glücksfeen. So ungefähr. Und
ich bin Pistazia. Ich wohne mit 23 anderen Feen unter dem Dachstuhl
einer Kirche. Tusnelda ist unsere Chefin, weil sie die Dickste ist. So
ist das bei uns Feen: Die Dickste hat zu bestimmen.
Ein wirklich schwerer Fall! Da muss ich ja gleich losfliegen!
Hier ein Auszug aus der CD: Gluecksfee_Auszug_Tr3.mp3
Am 26. März hatte das Cid zu einem Komponistinnengespräch in die Philharmonie eingeladen.
Auf dem Foto sehen Sie vier der "Macherinnen" des Projektes. Im
Vordergrund das Höhrrohr, das eine wichtige Rolle in der Geschichte
spielt: (v.l.n.r.)
Danielle Roster (Kulturbeauftragte Cid-femmes),
Theresita Colloredo (Librettistin),
Muriel Moritz (Illustratorin) und
Elisabeth Naske (Komponistin)