Facebook - CidFemmes - you can join us on facebook now...
 


IMPRESSUM

>> "Keine Ecken, keine Ecken, in die nicht Flammen lecken!"
>> 15 mars: Mélusine: fée ou sorcière? pin-up ou symbole féministe? - Après-midi d’histoire au Cid
>> 19 mars: colloque transgenre
>> 19. März: Seminar Transgender im Cid-femmes / 19 mars: colloque transgenre au Cid-femmes
>> 2. Juli: Das Grauen von Frauen
>> 29.09.: Die Glücksfee kommt ins Cid
>> 41. Tagung der deutschsprachigen Fraueninformationseinrichtungen in Luxemburg
>> 5. Kriminacht Grauen von Frauen am 9. Dezember
>> Ab in den Herbst I : die Bilder vom Fest
>> Ab in den Herbst!
>> Ausstellung Frauen im KZ Ravensbrück in Mersch
>> Bibliotheksfest am 9. Oktober
>> book a book
>> Boys' Day im Cid-femmes
>> Contre la montre et contre les stéréotypes
>> Das Gelächter der Geschlechter
>> Das Grauen geht weiter…
>> Das Grauen von Frauen
>> Diskussionsrunde Feministische Medien und Popfeminismus am 10. November
>> Du 26.4. au 1.5: Elsy Jacobs et le sport cycliste féminin en l'honneur
>> Feministische Theorien…
>> Fermeture annuelle / Winterpause
>> Geballtes Frauenwissen
>> Ich finde keine Worte mehr…
>> Island entdecken
>> Japan-USA: Public VIEWING and PICNIC in the PARK
>> Jetzt schon notieren!
>> Journée du Foot Féminin
>> Lecture de midi / MittagsLesung
>> Listen!
>> Ministerin Françoise Hetto-Gaasch zu Besuch im Cid-femmes
>> Neustart Feministischer Theoriekreis
>> Public VIEWING an PICNIC in the PARK
>> Samstes, den 27.9.: d'Melusina kënnt an de Cid
>> Schöner morden - Kriminacht in der Bibliothek
>> Unsere ladies of crime
>> Wozu braucht es Frauenbibliotheken?
>> Zériö?! - Satiresches vu Fraen

BILDER, DIE BLEIBEN

Bilder, die bleiben,

ein Dokumentarfilm über Abschied und Tod

BilderAm 5. Mai luden das Cid-femmes, die Fondation Luxembourgeoise Contre le Cancer, Europa Donna Luxembourg, Omega 90 und die Cinémathèque de la Ville de Luxembourg ein zu der Filmvorführung mit anschließender Diskussion.

Es wurde ein sehr interessanter Abend zu dem ca. 150 Zuschauer - in der Mehrzahl Frauen - gekommen waren. Wie schon der Vorgängerfilm "Lebenskünstlerinnen" in dem sieben Frauen über ihren Umgang mit Krebs berichten, ist auch dieser sehr ruhig, klug, und berührend, aber überhaupt nicht "erschlagend", und er weist viele Handlungsspielräume im Umgang mit Krankheit und Tod auf.

Nach dem Film ging die Regisseurin Katharina Gruber offen und kompetent auf die Fragen des Publikums ein, in denen es hauptsächlich um das Thema des Abschiednehmens nach dem Tod und Möglichkeiten einer liebevollen und würdigen Bestattung ging.

Hören Sie zwei Interviews mit Katharina Gruber: bei radio 100,7 und RTL 92,5 - aufgenommen am
5. Mai.

radio 100,7 - Marie-Paule Fischbach (5,9 MB)

RTL 92,5 - Michèle Reiter (5,5 MB)

Inhalt

Gesine Meerwein (45 Jahre) lebt mit unberechenbaren Schmerzschüben und mit der Diagnose „schnellwachsende Metastasen“.
Fast vier Jahre lang rechnet sie damit, bald sterben zu müssen. Offen und eigenwillig setzt sie sich mit Tod und Bestattung auseinander – ein intensiver Prozess in den ihre Freundschaften und Familie fest eingebunden sind.
Der Film dokumentiert die letzten drei Monate ihres Lebens.

Die Filmemacherin Katharina Gruber realisierte bereits 1999 mit Gesine Meerwein den Film Lebenskünstlerinnen in dem sieben Frauen über ihre Erfahrungen mit Krebs berichten.


Das Besondere an Bilder, die bleiben:

  • der Wunsch der Protagonistin, durch den Film selbst aktiv zu einer offenen und selbst bestimmten Kultur des Abschiednehmens beizutragen.
  • die außergewöhnlich nahe und dennoch unaufdringliche Kameraarbeit von Gisela Tuchtenhagen.
  • der Film endet nicht mit dem Tod, sondern begleitet den Abschiedsprozess der Angehörigen vom Körper der Verstorbenen.
  • die langjährige, nahe Freundschaft zwischen Gesine Meerwein und Katharina Gruber, einer der beiden Filmemacherinnen.

Sie können den Film selbstverständlich in der Bibliothek des Cid-femmes ausleihen!