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IMPRESSUM
 
 

NATURWISSENSCHAFTEN, ARBEIT , UMWELT UND SPORT (DT)

Die Rubrik beleuchtet den bedeutenden aber häufig verschwiegenen Anteil von Naturwissenschaftlerinnen und Technikerinnen am wissenschaftlichen Fortschritt. Aus feministisch-theoretischer Perspektive werden nicht nur Männlichkeits- und Weiblichkeitsvorstellungen (z. B. Frau = Natur) in den Wissenschaften hinterfragt, kritisiert werden auch die Forschungsansätze selbst, Allmachtsphantasien oder das Denken in Subjekt - Objekt - Kategorien.

 

Trotz der im Sport regelmäßig bemühten Fairness, sind Frauen auch hier sozialisationsbedingt immer noch benachteiligt.
Diese Rubrik hinterfragt die im Sport herrschenden Geschlechterbilder. Sie zeigt, wie unterschiedlich Mädchen und Jungen in ihrem Wettbewerbsverhalten, in der Körper- und Raumaneignung gefördert werden. Die Bücher belegen die geschlechtliche Normierung verschiedener Sportarten, die sexistische Berichterstattung und die ungleiche Bezahlung von professionellen Sportlerinnen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen.
Neue Ansätze für einen geschlechtergerechten Sportunterricht und Strategien zur Verhinderung von sexueller Gewalt im Sport werden dokumentiert.


Geschlechtsspezifische Aspekte der Arbeitsteilung und Berufswahl sowie ihre theoretische Analyse sind Thema dieser Rubrik. Gezeigt werden die historischen Wurzeln der Arbeitsteilung, das Engagement von Frauen für gerechte Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen und die politischen Strategien der Frauenförderung. Einzelne Berufsbereiche werden gesondert auf geschlechterrelevante Aspekte untersucht. In die Kritik gerät das Fortbestehen von klassischen „Männer - und Frauenberufen" sowie die immer noch zwischen den Geschlechtern ungerecht verteilte Hausarbeit. Gesucht wird nach Modellen, die korrekte Arbeitsbedingungen, die Chance auf Weiterentwicklung und angemessene soziale Absicherung mit einem Privat- bzw. Familienleben verbinden.


Umwelt: Ökofeministische Strömungen stellen einen Zusammenhang zwischen der Beherrschung und Ausbeutung von Frauen und der Natur her. Die dargestellten Ansätze argumentieren zum Teil biologisch, zum Teil philosophisch, wissenschafts - und kapitalismuskritisch.

Die Rubrik dokumentiert die Texte einzelner Theoretikerinnen und das praktische Engagement von Umweltaktivistinnen (s. auch NT - Naturwissenschaft und -technik, und FW - Globalisierung).